Innovative (Papier-)Brücken

Bei den diesjährigen Projekttagen konnten die Schüler der neunten Klassen ihre Geschicklichkeit beim Bau einer Brücke aus Papier unter Beweis stellen. Die Regeln dafür sind einfach. Es darf nur Papier genutzt werden und die Brücke muss einer Masse von bis zu 10kg standhalten. Eine Brücke hat es sogar geschafft eine Schülerin von 35 kg kurzzeitig zu halten.

ProPhys beim Wettbewerb VisionIng21 (2017)

In diesem Jahr stellte sich die ProPhy Gruppe unter Leitung von Klaus Fröhlich der Aufgabe eine elektrische Raketenstartrampe zu bauen. Hintergrund der Idee war es dabei, Raumschiffe oder Weltraumfracht kostengünstig und umweltfreundlicher in den Orbit zu bringen.

Bewässerung des Schulgartens

Kenntnisse in Physik zu haben ist nicht für den Unterrichtsraum gut, sondern auch für den Garten. Die Klasse 10c hat mit ihrem Lehrer Klaus Fröhlich und vor allem durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins des PPG eine automatische Bewässerungsanlage bauen können.

Integration durch Sport

14 Schülerinnen und Schüler des Paul-Pfinzing-Gymnasiums starteten Anfang 2017 ein Projekt, das ganz unter dem Motto „Integration durch Sport“ stand. Einige anstrengende Stunden des Organisierens und Planens später waren sie an ihrem Ziel angelangt. Zwei Projekte, nämlich eine Fahrradtour und ein Fußballturnier, haben sie dabei auf die Beine gestellt.

Sommerkonzert 2017

Das diesjährige Sommerkonzert brachte wieder eine bunte Palette von klanglichen Eindrücken. Das Orchester gab Highlights aus Harry Potters Filmthemen und das bekannte 'Pomp and Circumstances' zum Besten, der Unterstufenchor glänzte mit lateinamerikanischen Liedern. Gitarrengruppe (filigran), Big Band (powervoll) und Großer Chor sowie Kammerchor (mit Wetter-Impressionen) bereicherten das Konzert ebenso wie die Bläsergruppe, die schon beim Einmarsch mit ihrem zünftigen Rhythmus das Publikum mitriss.

Prag

Das Thema eines Uni-Seminars unter der Leitung von Nadja Bennewitz  ist die Vorbereitung einer Exkursion nach Prag – gemeinsam mit einer 9. Klasse des Paul-Pfinzing-Gymnasiums Hersbruck.

Schwerpunkt der Fahrt sollte die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und Erinnerungsarbeit sein. Aber auch Themen wie der Prager Frühling oder Karl IV. sollten durchaus angesprochen werden.

Vergangenheit, die nicht vergeht

Am 28. Juni 2017 organisierte das Geschichte-P-Seminar Q 11 eine Ausstellung im Deutschen Hirtenmuseum mit dem Titel „Vergangenheit, die nicht vergeht“. Die Bilder dieser Ausstellung stammen von dem ehemaligen KZ-Häftling Szmuel Laitner, der neben anderen „Lagern“ ebenfalls in Hersbruck interniert war. Außerdem wurden Gemeinschaftsarbeiten der Schüler, die ihre Gedanken hierzu reflektierten und umsetzten, gezeigt.

BR backstage

Schülerinnen und Schüler des PPGs schauten beim BR backstage – dem Jugendmedientag des Bayerischen Rundfunks – den Medienprofis über die Schultern. Neben Besuchen von Studios stand auch eine Liveschalte mit dem Auslandskorrespondenten auf dem Programm. Eine Schülerinnengruppe fungierte außerdem noch als Liveblogger. 7

Austausch mit Polen

Nach einer fast 12stündigen Reise kamen wir am 7. April gegen halb acht Uhr endlich in Mława, einer Kleinstadt in Polen (aber größer als Hersbruck) an. Wir wurden sehr herzlich von unseren „neuen“ Familien aufgenommen. Am nächsten Tag ging es dann auch gleich los mit dem Programm. Mit gemischten Gefühlen gingen wir in die Kennenlernspiele. Aber wir hatten viel Spaß und lernten die Austauschpartner gut kennen. Besonders bei dem pantomimischen Darstellen von Sprichwörtern.

„Because I was a SS-Aufseherin“

 

So lautete der Titel des Multimediavortrags, der den 9. Klassen des Paul Pfinzing-Gymnasiums Täterinnen im Nationalsozialismus näherbringen sollte. Gestaltet wurde der Vortrag durch die Nürnberger Historikerin Nadja Bennewitz und die Schauspielerin Jule Schröter. Ermöglicht hatte dies der Zonta-Club Nürnberg, den Kontakt hergestellt hatte Geschichtslehrerin Barbara Raub.

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