Skilager 7b und 7d – Oh, ah, wie schön!

Am 19.01.2020 sind wir alle zusammen voller Vorfreude ins Skilager gestartet. Die Busfahrt war lustig und nach vier Stunden sind wir am Heisenhof in Westendorf angekommen. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, wurde die Skiausrüstung verteilt und anprobiert. Dabei konnten sich die Anfänger Tipps von den erfahreneren Skifahrern holen. Am Montag, dem ersten richtigen „Skitag“, lernten die Anfänger von Frau Heer und Frau Mayer die Grundkenntnisse des Skifahrens kennen, während die Fortgeschrittenen nach ihrem Können in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden. Von Anfang an machte das Skifahren allen Spaß. Am Nachmittag konnte man Westendorf erkunden. Abends unterhielten wir uns über die Gefahren des Skifahrens für Menschen und die Umwelt. Am zweiten Tag fuhren die Anfänger schon ihre erste Piste und konnten nach der Mittagspause auf dem gleichen Berg wie die Fortgeschrittenen fahren. Dieser aufregende Tag wurde durch das 60-Punkte-Spiel am Abend abgerundet, bei dem die Anfänger den 1. Platz belegten. Den dritten Tag verbrachten wir alle zusammen auf dem Berg und abends machten wir eine Nachtwanderung zu einer Skihütte, wo wir gemeinsam sangen und lachten. Nach diesem Abend waren wir alle inklusive Herrn Beck heiser. Am Donnerstag machten die Anfänger und die etwas Fortgeschritteneren zusammen ihre erste Talabfahrt. Außerdem haben wir viele neue Pisten ausprobiert. Am Abend gab es noch ein Tischtennisturnier, ein Kickerturnier und die Möglichkeit, Gesellschaftsspiele zu spielen, wobei die Schüler teilweise die Lehrer haushoch besiegten. Außerdem konnten wir die von Frau Orban gemachten Fotos in einer Diashow anschauen. Dann begann auch schon der letzte Tag: Wie immer wurden wir mit der Kuhglocke geweckt und räumten danach die Zimmer. Skifahren konnten wir trotzdem noch, denn es fand das traditionelle Abschlussrennen statt. Auch wenn nicht alle gewinnen konnten, machte es jedem Spaß. Unterm Mittagessen gaben die Lehrer die Bewohner des schönsten Zimmers und die Gewinner des Skirennens preis. Mit gemischten Gefühlen stiegen wir in den Bus und machten uns auf den Heimweg. Es war für alle ein besonderes Erlebnis, das wir nie vergessen werden.
Bericht: Helena Krämer und Sophia Walz